Vom Mitarbeiter zum Markenbotschafter

Studie zu Kommunikatoren im Unternehmen

Was nützen Ihnen die schönsten Projekte, wenn am Ende doch niemand davon erfährt? Auf lange Sicht nicht viel. Sie müssen Ihre Inhalte daher medial platzieren. Das ist kein Geheimnis. Aber wie stellen Sie das am besten an? Lassen Sie Ihre Mitarbeiter für Sie sprechen.

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Wer kommuniziert in Ihrem Namen?

Während früher die Kommunikationsabteilungen die Hoheit darüber hatten, was wann und wo publiziert wird, ist die Situation heute eine andere. Denn mit den Möglichkeiten der sozialen Medien funktioniert das Gewährsmannprinzip nicht mehr. Die öffentliche Meinungsmache wurde demokratisiert.

Die gefallenen Hürden ermöglichen es jedem – also auch all Ihren Mitarbeitern – Meldungen mit Nachrichtenwert aus dem Unternehmen heraus zu publizieren.

Die Leitfrage der Studie

Keine Sorge: dies bietet Ihnen aber mehr Chancen als Risiken. Gerade die eigenen Kollegen können heute als starke Markenbotschafter agieren. Sie stehen als Experten für das Produkt oder die Dienstleistung. Und sie besitzen eine hohe Glaubwürdigkeit ­– werden sie von Kunden und Interessierten doch als grundsätzlich authentisch und themennah wahrgenommen. Damit sind sie die perfekten Kommunikatoren für Ihre Zwecke: wenn die Mitarbeiter das denn auch wollen. Die wichtigste Frage ist nämlich: „Wie bekomme ich meine Kollegen dazu, als Markenbotschafter in den ihnen zur Verfügung stehenden Medien glaubhaft über das Unternehmen zu berichten?“.

Erste Ergebnisse:

► Fast 50% der Studienteilnehmer geben an, dass die größte Hürde für die Interaktion mit Inhalten für sie in der fehlenden Trennung von Beruf und Privatleben liegt. Schnell wird eine persönlich empfundene Grenze unscharf.

► Rund 42% der Befragten nennen fehlende Zeit im Arbeitsalltag als Grund dafür, keine Inhalte als Markenbotschafter zu erstellen. Es braucht Freiräume, in denen gute Inhalte entstehen können.

► Weitere 30% wissen nicht, welche Art Inhalte von ihnen erwartet wird und erstellen lieber nichts als am Ende das falsche.

In einer Umfrage unter 107 Probanden (größtenteils Fachkräfte aus Agentur, Werbung, Marketing und PR) haben wir versucht, hilfreiche Antworten und Ansätze zu finden. Die kompletten Ergebnisse können Sie sich jetzt herunterladen. Die Studie erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität.

Download

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Füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus, der Download beginnt mit dem Klick auf "Studie herunterladen".

Diese Inhalte enthält der Download:

  • Informationen zum Sample und der Befragung selber
  • Prozentuale Verteilung der hierarchischen Positionen
  • Wohlbefinden und Identifikation
  • Faktor Unternehmenskultur
  • Weiterempfehlung des eigenen Unternehmens
  • Die grössten Barrieren in der Interaktion
  • Die grössten Barrieren in der Erstellung
  • Bereitschaft zur Interaktion mit Inhalten
  • Interaktion und Geschlecht
  • Interaktion und Position
  • Weitere Erkenntnisse aus der Studie
Adriane Lennartz

Adriane Lennartz

Leiterin Geschäftsfeld Corporate Branding & Communications